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Bilder: Simon Pauly

Joyce DiDonato: «Wenn innerer Kampf oder Verzweiflung in einer Figur angelegt sind, muss das auch erlebbar sein.»

 

Joyce DiDonato über Bellinis Romeo, Belcanto sowie die Tücken des heutigen Opernbetriebs
Sprung 
von der Klippe
Mit einem Recital trat Joyce DiDonato vor zwei Jahren erstmals am Zürcher Opernhaus auf. Nun kehrt die umworbene amerikanische Mezzosopranistin als Romeo in der Neuproduktion von Bellinis «I Capuleti e i Montecchi» nach Zürich zurück. Und im Juli singt sie Berlioz’ «Nuits d’été» im Eröffnungskonzert des diesjährigen Verbier Festivals. Vor ihrer ersten Zürcher Probe trafen wir Joyce DiDonato zum Gespräch.
Bild: Dietmar Mathis
Die Bregenzer Festspiele zeigen diesen Sommer Puccinis «Turandot» auf der Seebühne
Über den Bodensee bläst diesen Sommer ein anderer Wind: Nach der erfolgreichen Intendanz von David Pountney übernimmt die Wienerin Elisabeth Sobotka die Leitung der Bregenzer Festspiele. Sie leitete das Opernhaus in Graz und bringt neben neuen Ideen auch Stefan Herheim mit nach Bregenz.
Bild: Alex Vanhee
Auch mit 70 gibt es keine Altersmilde: Jos van Immerseel kennt kaum Kompromisse
Jos van Immerseel und sein Orchester Anima Eterna spielen mit historischen Instrumenten auch das Repertoire der Spätromantik und der frühen Moderne. Liszt, Orff und Poulenc haben sie so schon aufgenommen, das nächste Projekt sind Smetana, Dvorˇák und Janácˇek. Ein Höreindruck vom Konzert im belgischen Brügge und ein Interview mit dem Dirigenten.
Bilder: Giorgia Bertazzi
Christian Tetzlaff über seinen Enthusiasmus – für ein Repertoire von Bach und Beethoven bis Widmann
Christian Tetzlaff gehört zu den neugierigsten und fleissigsten Interpreten der Klassikszene. Und zu jenen glücklichen obendrein, die noch aufnehmen können, wonach ihnen ist. Seien es Solokonzerte, sei es ein weites kammermusikalisches Repertoire. Tetzlaff ist 2015 «Artist of the Year» der International Classical Music Awards (ICMA). Anlässlich der diesjährigen ICMA-Gala trafen wir den deutschen Geiger in Ankara zum Gespräch. Auch über Szymanowski, dessen erstes Violinkonzert er an den Zürcher Festspielen unter Manfred Honeck zur Aufführung bringt.
George Petean über den Weg zum Herzen und seine Liebe für den Jazz
Mit dem rumänischen Bariton George Petean singt diesen Sommer in der römischen Arena von Avenches ein Star der Wiener Staatsoper und der Metropolitan Opera die Rolle des Figaro in Rossinis «Barbiere di Siviglia».
Bild: Clilac
Die koreanische Sopranistin ist Mahler-Solistin am Verbier Festival mit Zubin Mehta
Mit Herreweghe begann ihre europäische Reise ins Fach der Barockmusik, mit William Christie und vor allem René Jacobs ging 
sie fulminant weiter. Sunhae Im hat Händel, Bachs «Matthäuspassion» und viel Mozart mit dem gefeierten belgischen Dirigenten eingespielt. Und jetzt legt sie ihre erste Solo-CD vor, ganz gewidmet dem ersten Helden der Operngeschichte: Orpheus.