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Bilder: Avenches Festival / Philippe Gromelle

Béatrice Uria-Monzon: «Ich musste lernen, mich bei Carmen-Angeboten zurückzuhalten. Heute singe ich die Rolle nur noch selten.»

 

Béatrice Uria-Monzon über Carmen, Carmen und nochmals Carmen
Eine Frage des Stils
Béatrice Uria-Monzon gehört seit vielen Jahren zu den profiliertesten und begehrtesten Interpretinnen von Georges Bizets Carmen. Diesen Sommer führt sie die Besetzung der Jubiläumsproduktion in der Arena von Avenches an. M&T traf die französische 
Sopranistin zum Gespräch.
Sechs deutsche Städte feiern 2014 den Bach-Sohn Carl Philipp Emanuel
Hamburg, Weimar, Leipzig, Berlin, Potsdam, Frankfurt an der Oder: Um den 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel gebührend 
feiern zu können, haben sich sechs deutsche Städte, in denen der zweitälteste Bach-Sohn wirkte, zusammengeschlossen. 
Drei davon haben wir besucht, nach Relikten seines Wirkens gesucht, und gesehen, wie man auf den Spuren des Sohns doch 
immer wieder den Vater trifft.
Bild: Deutsche Grammophon / Mathias Bothor
Jan Lisiecki – mit gerade mal 19 Jahren der jüngste Leuchtstern am polnischen Pianistenhimmel
Fotos von ihm können täuschen: Da kommt kein Junge zum Interviewtermin, sondern ein gross gewachsener Schlaks mit Designer­brille und sonorer Baritonstimme. Nicht nur im Habitus, sondern auch in allem, was Jan Lisiecki sagt und wie er es sagt, wirkt er ­äusserst souverän – ein Achtzehnjähriger, der zu früh erwachsen geworden ist. Diesen Sommer tritt er auch beim Verbier Festival auf.
Bild: Tiroler Landestheater Innsbruck
Brigitte Fassbaender gibt einen Meisterkurs bei der Schubertiade in Schwarzenberg
Ihr Rückzug von der Bühne bedeutete keinen Abschied von der Szene. Im Gegenteil: Brigitte Fassbaender blieb gefragt wie eh 
und je. Zum Beispiel mit ihren Meisterkursen für junge Sängerinnen und Sänger. Im M&T-Gespräch äussert sich die grosse 
Mezzosopranistin über den heutigen Sängernachwuchs, ihre Schwierigkeiten bei Franz Schubert sowie den Charme ihres 
Lebensdirigenten Carlos Kleiber.
Bild: Tonhalle-Orchester/ Tobias Madörin
David Zinman über seine Zeit in Zürich, über den Dirigenten-Nachwuchs und über die Zukunft unseres Musiklebens
19 Jahre lang war David Zinman Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich. In dieser Zeit – man darf von einer Ära sprechen – ist es ihm gelungen, aus diesem Orchester ein Top-Ensemble der europäischen Spitzenklasse zu machen. Ein Rückblick – und ein Ausblick in die ungewisse Zukunft der klassischen Musik und ihrer Bedeutung innerhalb einer sich schnell verändernden Gesellschaft.
Bilder: Bamberg Tourismus & Kongress Service
Leserreise Musik & Theater / Terra Grischuna: Donnerstag, 4. Dezember – Sonntag, 7. Dezember 2014