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magazin

Bild: Opernhaus Zürich/Monika Rittershaus

Leidenschaft und Akribie gepaart – Gianandrea Noseda dirigiert 
Prokofjew an der Zürcher Oper.

 

Gianandrea Noseda über sein Met-Debüt ohne Probe und seine Aufnahme 
von Verdis Requiem
Feuer und Akribie
An der Zürcher Oper dirigierte Gianandrea Noseda soeben einen fulminanten 
«Feurigen Engel» von Prokofjew. Anfang September kehrt er mit dem 
London Symphony Orchestra in die Schweiz zurück. Am Menuhin Festival 
dirigiert er Verdis «Aida» und das Abschlusskonzert. In Zürich trafen wir 
den italienischen Dirigenten zum Gespräch.
Bilder: Aline Fournier/La Fouinographe
Die Westschweizer Pianistin Beatrice Berrut
Beatrice Berrut erobert die Konzertsäle im Sturm und macht mit ihren CDs Furore. Man würde ihr aber nicht gerecht, 
würde man die Pilotin, Philosophin und Whisky-Expertin auf ihr Klavierspiel reduzieren.
Bild: Salzburger Festspiele/Michael Rausch-Schott
Markus Hinterhäuser und seine künstlerischen Absichten für die Salzburger Festspiele
Markus Hinterhäuser ist Pianist. Und gleichzeitig ein ebenso erfolgreicher Kulturmanager. Von 2014 bis 2016 leitete er die 
Wiener Festwochen. Und mit den Salzburger Festspielen verbindet ihn schon manche Erfahrung: als erfolgreicher Mitgründer und Leiter des «Zeitfluss»-Festivals, als Gestalter der Konzertprogramme wie als eingesprungener Interimsintendant. Ab diesem 
Sommer nun steht Hinterhäuser als Intendant allein in der künstlerischen Verantwortung der Festspiele. Ein Gespräch über 
Herausforderungen und Ansprüche der ebenso traditionsreichen wie ambitionierten Veranstaltung.
Bilder: Priska Ketterer
Das Davos Festival wird diesen Sommer zum «Spielplatz»
Reto Bieri über Festival-Ideen, Fangesänge und die Bedeutung des Spielens