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Orpheum-Stiftung und Bank Julius Bär beschliessen Partnerschaft

Erstellt von wagner
Die Orpheum Stiftung und die Bank Julius Bär werden in den nächsten Jahren in der Förderung junger Solistinnen und Solisten eng zusammenarbeiten. Die Bank unterstützt und stärkt damit als Presenting Partner massgeblich das Ziel der Orpheum Stiftung, junge, hochbegabte Musikerinnen und Musiker aus aller Welt im Bereich der klassischen Musik nachhaltig zu fördern.

 

Die Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solisten wurde 1990 mit dem Ziel gegründet, junge,

hochbegabte Musikerinnen und Musiker im Bereich der klassischen Musik nachhaltig zu fördern.

Und zwar mit einem Förderungsprogramm, das in seiner Art einmalig ist und eine Lücke in der

Nachwuchsförderung schliesst. Junge Musiker aus aller Welt zwischen Ausbildung und Karriere

sollten Gelegenheit erhalten, mit renommierten Dirigenten und Orchestern zusammenzuarbeiten

und sich auf einem bedeutenden Konzertpodium einem grossen Publikum zu präsentieren. Mit

dieser Grundidee will die Stiftung aussergewöhnlichen Talenten die fehlenden Beziehungen zu den

Entscheidungsträgern des Musikgeschäftes und erstklassige Referenzen für den Karriereaufbau

vermitteln. Denn ohne ausreichende Erfahrung auf höchstem professionellem Niveau, Beziehungen

und einen gewissen Bekanntheitsgrad kommen selbst die Begabtesten kaum zu Engagements, die sie

künstlerisch weiterbringen. Seit der Gründung der Stiftung kamen über 170 vielversprechende

Talente in den Genuss der Orpheum Förderung. Der nächste Förderungszyklus, die 11.

Internationalen Orpheum Musikfesttage zur Förderung junger Solisten, findet vom 6. bis 11.

September 2013 in der Tonhalle Zürich statt.

 

 

«Die Zusammenarbeit mit der global tätigen Bank Julius Bär stärkt die Orpheum

Förderungsidee und eröffnet uns neue künstlerische Chancen. Ich denke hier vor allem an

die Entwicklung innovativer Konzertformate für ein neugieriges und neues Publikum, aber

auch an die Internationalisierung der Förderkonzerte, die unseren Solistinnen und Solisten

mehrere Auftritte ermöglichen werden», meint Orpheum Präsident Hans Heinrich Coninx.

 

www.orpheum.ch