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Bild: Mischa Christen

 

Regula Mühlemann über das Wagnis Juliette, über Machtspiele am Theater und über ihren Weg zum Lied
«Es fühlt sich richtig gut an!»
Ihre ersten Erfahrungen auf einer Opernbühne machte Regula Mühlemann bereits am Luzerner Theater. Nun kehrt sie als international gefragte Sopranistin an das Theater ihrer Heimatstadt zurück. In einer Neuproduktion von Gounods «Roméo et Juliette». Im Gespräch erzählt sie über ihre Erfahrungen mit dieser neuen Partie und mit welchen Frauenfiguren auf der Bühne sie sich als Frau von heute identifizieren kann – oder eben nicht.
Bild: Mischa Christen
Regula Mühlemann über das Wagnis Juliette, über Machtspiele am Theater und über ihren Weg zum Lied
Ihre ersten Erfahrungen auf einer Opernbühne machte Regula Mühlemann bereits am Luzerner Theater. Nun kehrt sie als international gefragte Sopranistin an das Theater ihrer Heimatstadt zurück. In einer Neuproduktion von Gounods «Roméo et Juliette». Im Gespräch erzählt sie über ihre Erfahrungen mit dieser neuen Partie und mit welchen Frauenfiguren auf der Bühne sie sich als Frau von heute identifizieren kann – oder eben nicht.
Bild: Oper Leipzig/Kirsten Nijhof
Die Oper Leipzig – städtisches Selbstbewusstsein zwischen Tradition und Innovation
Die Oper Leipzig hat einen reichen Traditionshintergrund – auch ohne den höfischen Glanz von Dresden. So konnte man 2018 auf stattliche 325 Jahre Operngeschichte zurückblicken. Architektonisch setzt 
der heutige Bau am Augustusplatz einen kräftigen Akzent und erinnert an jene Zeiten, als die DDR mit Kultur Prestige und Aussenwahrnehmung zu pflegen suchte. Selbstbewusst präsentiert sich das 
von Ulf Schirmer als Intendant und Generalmusikdirektor geleitete Haus heute auch mit seinen Projekten. Am spektakulärsten sicher, dass man 2022 beabsichtigt, alle Werke Richard Wagners innert einer 
Spielzeit aufzuführen. Den ganzen «Ring» gibt es schon diese Spielzeit zweimal, im April sowie im Mai.
Stafette der schwedischen Hochdramatischen: Nina Stemme wird mit dem Birgit-Nilsson-Preis 2018 geehrt
Nina Stemme bekam den diesjährigen Birgit-Nilsson-Preis zugesprochen. Anlässlich der stimmungsvollen Feier in der Königlichen Oper Stockholm trafen wir die schwedische Sopranistin, die auch Zürich schon viele denkwürdige Opernabende beschert hat, zum Gespräch.