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oper

Bild: Warner Classics

«Ich habe Basel sehr viel zu verdanken»: Montserrat Caballé

 

Zum Tod der spanischen Sopranistin Montserrat Caballé
«Es soll keine Apartheid in der Musik geben»
Vor 150 Jahren starb in Paris der Komponist Gioachino Rossini
Gioachino Rossini erlebte eine beispielhafte Erfolgskarriere, wurde zum europäischen Opernstar seiner Zeit schlechthin: Der sogenannte «Schwan von Pesaro» löste wahre Euphoriewellen aus, viele seiner Werke wurden zu Repertoirerennern auf allen Bühnen der Welt, allen voran der bei seiner Uraufführung noch durchgefallene «Barbiere di Siviglia». Rossini zog sich jedoch mit 38, nach der ersten Aufführung seines «Guillaume Tell» in Paris, von der Opernbühne zurück und lebte noch einmal so lange, komponierte nur mehr sporadisch, vornehmlich geistliche Musik, wie sein «Stabat Mater». Am 13. November dieses Jahres vor 150 Jahren starb der italienische Komponist in Passy bei Paris. Aus diesem Anlass unterhielt sich M&T mit verschiedenen Interpretinnen und Interpreten seiner Musik, was ihnen Rossini heute bedeuten kann.
Bild: Staatsoper Hamburg/Felix Broede
Kent Nagano über Tradition und Offenheit sowie über seine Erfahrungen mit der neuen Elbphilharmonie
«Das ist ein sehr grosses, mutiges Statement!» …