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Komponisten wie Rachmaninow und Skrjabin oder der Dichter Lew Tolstoi haben am Vierwaldstättersee ihre Spuren hinterlassen.

 

Reflexion um Heimat und Identität – das «Zaubersee Festival» 2019 des Luzerner Sinfonieorchesters
Abseits 
programmatischer 
Trampelpfade
Sieben Jahre sind es her, dass das Festival «Zaubersee» des Luzerner Sinfonieorchesters aus der Taufe gehoben wurde. 
Mit diesem «Kammermusik-Festival russischer Musik in Luzern» wird alljährlich im Mai daran erinnert, dass die Schweiz stets 
ein Rückzugs- und Zufluchtsort für die russische Kulturelite war. Auch mit der diesjährigen achten Auflage – erneut mit 
zahlreichen Werken, die man sonst kaum zu hören bekommt – geht die spannende Reflexion um Heimat und Identität weiter. 
Heuer dreht sich alles um das Jahr 1919.
Bild: Bernard Brand
In Italien geboren, in Holland aufgewachsen und in Ernen zu Hause: der Pianist Paolo Giacometti
Seit dreissig Jahren spielte der Pianist Paolo Giacometti fast jeden Sommer beim Musikfestival im Gomser Bergdorf Ernen. 
Jetzt ist er zusammen mit seinem schottischen Pianistenkollegen Alasdair Beatson neu als künstlerischer Leiter verantwortlich 
für die Reihe «Kammermusik plus».
Joel Frederiksen – die tiefe Bass-Stimme für Renaissance, Verdi-Requiem oder Nick Drake
Er ist der Troubadour heutiger Tage, der amerikanische Sänger und Lautenspieler Joel Frederiksen. Bei den St. Galler-Festspielen gastiert er mit seinem Ensemble Phoenix gleich mit zwei verschiedenen Programmen: Als Reinkarnation des Minnesängers Oswald von Wolkenstein und mit «Requiem for a Pink Moon», einer spannenden Melange der Liederwelten von John Dowland und Nick Drake.