Syndicate content


magazin

Bild: KKL Luzern

Erstmals in der Schweiz: die ICMA-Award-Gala im KKL Luzern.

 

Das Luzerner Sinfonieorchester ist Gastgeber der ICMA-Award-Gala 2019 im KKL Luzern
Starke Visionen
Erstmals seit dem Start der International Classical Music Awards (ICMA) vor acht Jahren steigt die grosse Gala in der Schweiz. Hierzu wird am 10. Mai nach Luzern ins KKL geladen, wo sich die diesjährigen Preisträger präsentieren. Als Gastgeber agiert das Luzerner Sinfonieorchester, das unter Lawrence Foster auch das Gala-Konzert am 10. Mai spielt. Mit dabei sind zahlreiche Award-Winner als Solistinnen und Solisten.
Bild: Simon Fowler/Erato/Warner Classics
Die Sopranistin Elsa Dreisig erobert Rolle für Rolle – 
mit jugendlicher Frische und abgeklärter Professionalität
Elsa Dreisig ist eine moderne junge Frau – und taucht gleichzeitig mit Leidenschaft ein in die unterschiedlichsten Rollen zwischen Klassik und Moderne. Die Sopranistin mit französisch-dänischen Wurzeln war am Zürcher Opernhaus bereits als Musetta zu hören, nun ist sie die tragische Titelheldin in Jules Massenets «Manon». Im Interview spricht sie über ihre unbändige Lust auf Neues, 
die Freude über ihren zweiten ICMA-Award und wie sie sich vor stimmlicher Übermüdung schützt.
Mahler auf CD und Mahler im Mai in Zürich: Der französische Dirigent François-Xavier Roth
Mit seinem Orchester Les Siècles ist François-Xavier Roth in neue Bereiche der Originalklang-Welt vorgestossen. 
Nicht weniger Präsenz entfaltet er mit traditionell aufgestellten Klangkörpern, etwa wenn er mit seinem Gürzenich-Orchester 
Mahler interpretiert. Mit diesem Komponisten gastiert er auch mehrfach in der Schweiz; wir trafen den Tausendsassa 
der Dirigierszene anlässlich einer Aufführung der fünften Sinfonie in Zürich.
Bild: Ben Ealovega
Mirga Gražinytė-Tyla und das City of Birmingham Symphony Orchestra auf Schweiz-Reise
Mirga Gražinytė-Tyla ist die bislang erfolgreichste Dirigentin der Welt – und die erste mit einem Vertrag bei der Deutschen Grammophon. Mit ihrem britischen Orchester tritt sie im Rahmen der Migros-Kulturprozent-Classics in Zürich und Genf auf.
Joel Frederiksen – die tiefe Bass-Stimme für Renaissance, Verdi-Requiem oder Nick Drake
Er ist der Troubadour heutiger Tage, der amerikanische Sänger und Lautenspieler Joel Frederiksen. Bei den St. Galler-Festspielen gastiert er mit seinem Ensemble Phoenix gleich mit zwei verschiedenen Programmen: Als Reinkarnation des Minnesängers Oswald von Wolkenstein und mit «Requiem for a Pink Moon», einer spannenden Melange der Liederwelten von John Dowland und Nick Drake.