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Julie Fuchs

Julie Fuchs

Die junge französische Sopranistin Julie Fuchs gehört zu den hoffnungsvollsten Entdeckungen der letzten Jahre. Vielseitig und spielfreudig hat sie innert kurzer Zeit zahlreiche Bühnen und Konzertsäle erobert. Zu den fixen Orten ihres Wirkens gehört das Opernhaus Zürich. In dieser Saison wirkte sie in Christoph Marthalers Inszenierung der Rossini-Farce «Il viaggio a Reims» mit, im April folgt die Angelica in Händels «Orlando». Noch zuvor gibt Julie Fuchs ihr Rollendebüt als Marie in Donizettis «La fille du régiment» in Lausanne (11., 13., 16., 18. und 20. März; siehe auch den Veranstaltungskalender dieser Ausgabe) sowie bei den Münchner Opernfestspielen als Musetta an der Bayerischen Staatsoper. Mit Donizettis «Lucia di Lammermoor» in Avignon, steht im Sommer noch ein weiteres wichtiges Debüt an. Und in der nächsten Saison wartet die Wiener Staatsoper. Im vergangenen Herbst erschien ihr erstes Soloalbum für Deutsche Grammophon («Yes»), eine spritzige musikalische Hommage an Paris und den französischen Esprit des frühen 20. Jahrhunderts.

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